Zum Inhalt springen

Case Study · Bildung / Kynologie

Ein Shop, drei Zielgruppen – und drei eigene Landingpages

Wie wir für Kynologie Schweiz GmbH den bestehenden Kurs-Shop übernommen und ihm drei schlanke Astro-Landingpages auf eigenen Nischen-Domains vorgeschaltet haben – jede für genau eine Ausbildung, jede mit direktem Weg zur Anmeldung.

Kunde
Kynologie Schweiz
Branche
Bildung / Kynologie
Standort
Oerlingen, Zürich
Umfang
4 Domains

Das Ergebnis

Nachprüfbare Fakten statt Marketing-Zahlen – jeder Wert lässt sich an den Live-Seiten selbst messen.

100/100

SEO-Score

Lighthouse-SEO auf allen drei Landingpages (mobil gemessen, 07/2026). Titles und Descriptions handgeschrieben statt generiert.

0

externe Scripts

Kein Tracker, kein CDN, keine Fremd-Schnittstelle: Die drei Landingpages laden ausschliesslich eigene Dateien vom eigenen Server.

3

Nischen-Domains

Pro Ausbildungsweg eine eigene Landingpage, die genau eine Suchintention bedient – statt einer Shop-Unterseite für alles.

1 Klick

bis zur Buchung

Deeplink direkt auf die passende Produktseite im Shop – nicht auf die Startseite, durch die man sich erst durchklicken muss.

Die Architektur

Drei Suchanfragen, drei Landingpages, ein Shop. Jede Seite fängt genau eine Frage ab – und übergibt an die Stelle, die buchen kann.

Buchung · WordPress

kynologie.chWooCommerceKurse, Warenkorb, Zahlung

Der gewachsene Shop bleibt, wie er ist. Der Deeplink landet direkt auf dem richtigen Kursprodukt – nicht auf der Startseite.

Ausgangslage

Ein Shop, der für drei verschiedene Menschen gefunden werden muss

Kynologie Schweiz bildet Menschen mit Hund aus – vom Welpentrainer über den Hundefriseur bis zur Tierbetreuung. Alle Kurse laufen über einen gewachsenen WooCommerce-Shop mit über 50 Produkten. Das Problem ist nicht der Shop, sondern die Suche davor: Wer „Hundefriseur werden" googelt, hat andere Fragen, andere Voraussetzungen und einen anderen Entscheidungsweg als jemand, der Dogwalker werden will. Auf einer gemeinsamen Shop-Unterseite konkurrieren diese Themen miteinander – und keines wird richtig gut.

Unsere Lösung

Hub-and-Spoke: Der Shop bleibt, die Sichtbarkeit wandert nach vorn

Statt den Shop umzubauen, haben wir ihm drei schlanke Landingpages vorgeschaltet – je eine pro Ausbildungsweg, auf einer eigenen Domain, die exakt das Thema trägt. Jede Seite erklärt einen Weg zu Ende: Für wen ist das? Was lernt man? Was kommt danach? Wer dann bereit ist, wird per Deeplink direkt auf das richtige Produkt im Shop geschickt – nicht auf die Startseite.

  • Eine Seite, ein Thema – keine Konkurrenz zwischen Ausbildungswegen um denselben Suchbegriff.
  • Vollständiges Kurs-Schema (Course, Termine, FAQ) – maschinenlesbar, was der Shop selbst nicht liefert.
  • Kein Formular, kein zweiter Checkout – Buchung und Zahlung bleiben dort, wo sie hingehören: im Shop.
  • Null externe Schnittstellen – keine Tracker, keine CDNs, nichts, das ausfallen oder rechtlich zum Thema werden kann.
  • Der Hub bleibt WordPress – kein Risiko-Umbau an einer laufenden Buchungsstrecke.

Technologie-Stack

Was eingesetzt wurde – und warum

Astro

Statisches HTML pro Landingpage – nichts blockiert, nichts wartet auf JavaScript

Exact-Match-Domains

Je eine eigene Domain pro Suchintention statt einer Unterseite, die mit sich selbst konkurriert

Schema.org Course + FAQPage

Kurse, Termine und Fragen maschinenlesbar – der Shop selbst liefert das nicht

WordPress + WooCommerce

Der bestehende Hub mit Kursbuchung und Zahlung – übernommen und im Betrieb betreut

Tailwind CSS

Ein konsistentes Design über alle drei Landingpages hinweg, mobile-first

Schweizer Hosting (Infomaniak)

Alle vier Domains auf eigener Schweizer Infrastruktur – DSG-konform

Häufige Fragen zum Projekt

Warum drei eigene Domains statt Unterseiten im bestehenden Shop?

Weil "Hundetrainer werden", "Hundefriseur werden" und "Tierbetreuer werden" drei völlig verschiedene Suchintentionen sind – mit unterschiedlichen Zielgruppen, Fragen und Entscheidungswegen. Auf einer Shop-Unterseite konkurrieren diese Themen miteinander und keines rankt sauber. Jede Landingpage bedient jetzt genau ein Thema und kann dafür in die Tiefe gehen.

Warum Astro für die Landingpages, wenn die Hauptseite WordPress ist?

Weil die beiden unterschiedliche Aufgaben haben. Der WooCommerce-Shop muss Kurse verwalten, Buchungen annehmen und Zahlungen abwickeln – dafür ist WordPress richtig. Eine Landingpage muss nur eines: schnell laden, gefunden werden und zur Anmeldung führen. Dafür ist statisches HTML ohne Plugin-Ballast die bessere Wahl. Beides koexistiert, jedes macht, was es am besten kann.

Warum liegt auf den Landingpages kein Tracking?

Bewusste Entscheidung: kein Google Analytics, kein Pixel, keine Cookie-Banner-Pflicht auf den Landingpages. Sie sind Türöffner, keine Datensammler. Die Conversion passiert ohnehin im Shop, wo gemessen werden kann. Weniger externe Schnittstellen heisst auch: weniger, das kaputtgehen oder rechtlich zum Thema werden kann.

Was genau wurde am WordPress-Hub gemacht?

Die bestehende Seite wurde übernommen und wird seither im Betrieb betreut – WordPress, WooCommerce, Plugins, Hosting. Die drei Landingpages sind der Neubau, der Hub ist der laufende Betrieb.

Kann man das auch für mein Angebot machen?

Wenn du ein Angebot hast, das mehrere sehr unterschiedliche Suchbegriffe oder Zielgruppen bedient – ja. Dasselbe Muster funktioniert für Kurse, Dienstleistungen, Regionen oder Produktlinien. Und es geht auch eine Nummer kleiner: eine einzelne Landingpage für eine Kampagne oder ein Angebot. Kontakt für ein kostenloses Erstgespräch.

Brauchst du sowas auch – nur kleiner?

Nicht jedes Projekt braucht gleich ein Cluster aus vier Domains. Oft reicht eine Landingpage: für eine Kampagne, ein einzelnes Angebot oder als Ziel für Google Ads. Schnell live, klar umrissen.