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App entwickeln lassen in Schaffhausen und der Schweiz

Von der Idee über einen klickbaren Prototyp bis zur Freigabe im Apple App Store und bei Google Play. Oder als Progressive Web App, wenn das für deinen Fall genügt.

Ich sage dir vorher, welcher der beiden Wege zu deinem Vorhaben passt, auch wenn der kleinere der richtige ist.

Nachweis

Den Weg in beide Stores sind wir selbst gegangen

Bevor ich App-Entwicklung verkaufe, habe ich ein eigenes Produkt durch das ganze Verfahren gebracht. JH FamilySync ist ein Familienkalender und liegt im Apple App Store und bei Google Play. Das ist kein Auftrag, den man abrechnet und vergisst, sondern ein Produkt, das gepflegt werden muss.

  • In beiden Stores veröffentlicht, das Freigabeverfahren von Apple und Google bestanden
  • Abo-Abwicklung über die Bezahlsysteme der Stores, nicht über einen eigenen Umweg
  • Schulferien und Feiertage für alle 26 Kantone sowie Deutschland und Österreich, laufend gepflegt
  • Gratisteil und Premium sauber getrennt, inklusive der Regeln, die beide Stores dafür vorschreiben

Ansehen kannst du sie imApp Store, bei Google Playoder auf jh-familysync.app.

Welcher Weg passt zu deinem Vorhaben?

Die Frage entscheidet über Kosten, Dauer und Pflegeaufwand. Sie sollte am Anfang stehen, nicht in der Mitte.

Progressive Web App

Läuft im Browser, lässt sich auf dem Startbildschirm ablegen.

Passt für
Interne Werkzeuge, Buchungen, Formulare, alles ohne tiefen Gerätezugriff.
Grössenordnung
Wochen
Spricht dafür
Eine Codebasis, keine Store-Freigabe, Änderungen sind sofort bei allen live.
Spricht dagegen
Keine Store-Präsenz, eingeschränkter Zugriff auf Gerätefunktionen, unter iOS weniger Möglichkeiten als unter Android.

App im Store

Native oder hybride App bei Apple und Google.

Passt für
Produkte, die gefunden werden sollen, Abos über die Store-Systeme, Push, Offline.
Grössenordnung
Monate
Spricht dafür
Sichtbarkeit im Store, Vertrauen, Abo-Abwicklung über Apple und Google, voller Gerätezugriff.
Spricht dagegen
Zwei Plattformen, Freigabeverfahren, jährlich erzwungene Aktualisierungen, Entwicklerkonten kosten laufend.

Beides

Web für die Breite, Store für die Bindung.

Passt für
Produkte mit Gratis- und Bezahlteil, wo der Einstieg im Browser passieren soll.
Grössenordnung
Monate
Spricht dafür
Niemand wird ausgeschlossen, wer bleibt, holt sich die App.
Spricht dagegen
Mehr Pflege, weil zwei Wege gleichzeitig laufen.

So läuft ein App-Projekt

  1. Schritt 1

    Klären, was die App wirklich tun soll

    Ein Gespräch über den Ablauf, den sie ersetzen oder verbessern soll. Am Ende steht, was in die erste Fassung gehört und was nicht.

  2. Schritt 2

    Prototyp statt Pflichtenheft

    Ein klickbarer Entwurf, bevor Code entsteht. Änderungen kosten hier Minuten, später Tage.

  3. Schritt 3

    Entwicklung in sichtbaren Schritten

    Du siehst alle paar Wochen eine lauffähige Fassung auf dem eigenen Gerät, nicht erst am Schluss.

  4. Schritt 4

    Store-Vorbereitung

    Entwicklerkonten, Signierung, Datenschutzangaben, Screenshots, Beschreibungstexte. Der Teil wird regelmässig unterschätzt.

  5. Schritt 5

    Freigabeverfahren

    Apple und Google prüfen jede Einreichung. Ablehnungen sind normal und werden eingeplant, nicht als Zwischenfall behandelt.

  6. Schritt 6

    Betrieb und Aktualisierung

    Beide Plattformen erzwingen jährlich neue Zielversionen. Wer das verpasst, fliegt aus dem Store.

Was nach dem Start kommt, und was das kostet

Eine App ist kein Projekt mit Enddatum. Apple und Google verlangen jährlich, dass eine App auf eine neuere Zielversion gebracht wird. Wer das verpasst, verschwindet ohne Vorwarnung aus dem Store. Dazu kommen Betriebssystem-Wechsel, neue Gerätegrössen und geänderte Datenschutzangaben.

Diese Pflege fällt nicht gleichmässig an, sondern in Schüben, und lässt sich deshalb nicht in ein Monatskontingent pressen. Sie läuft entweder nach Aufwand oder über eine eigene Vereinbarung. Für die Website daneben gibt es dielaufende Betreuung.

Die laufenden Kosten der Plattformen zahlst du direkt: Apple verlangt eine Jahresgebühr für das Entwicklerkonto, Google eine einmalige. Beide Konten laufen auf deinen Namen, nicht auf meinen.

Häufige Fragen

Brauche ich wirklich eine App oder reicht eine Website?

Meistens reicht eine Website oder eine Progressive Web App, und ich sage das auch, wenn es gegen den grösseren Auftrag spricht. Eine App im Store lohnt sich, wenn Menschen sie regelmässig öffnen, wenn du Abos über Apple und Google abrechnen willst, wenn du Gerätefunktionen brauchst oder wenn die Sichtbarkeit im Store selbst ein Kanal sein soll. Für eine einmalige Anmeldung im Jahr ist eine App der falsche Weg.

Was kostet eine App?

Das hängt vom Umfang ab, und jede Zahl ohne Gespräch wäre geraten. Grob: eine schlanke App mit einem klaren Ablauf ist ein anderes Projekt als eine mit Konten, Zahlungen und Schnittstellen. Nach dem ersten Gespräch bekommst du eine Offerte mit Festpreis für die erste Fassung, damit du weisst, woran du bist.

Wie lange dauert es bis in den Store?

Die Entwicklung dauert je nach Umfang Wochen bis Monate. Dazu kommt das Freigabeverfahren: Apple und Google prüfen jede Einreichung, und eine erste Ablehnung ist eher die Regel als die Ausnahme. Wer damit rechnet, verliert Tage statt Wochen.

Was kostet der Betrieb nach dem Start?

Eine App ist kein Projekt mit Enddatum. Apple verlangt ein Entwicklerkonto pro Jahr, Google einmalig. Dazu kommen die erzwungenen Aktualisierungen: beide Plattformen verlangen jährlich neuere Zielversionen, sonst verschwindet die App aus dem Store. Diese Pflege läuft über ein Betreuungspaket oder nach Aufwand.

Wem gehört die App am Ende?

Dir. Quellcode, Store-Konten und Daten laufen auf deinen Namen. Du bist an mich nicht gebunden, und ein anderer Entwickler kann übernehmen, ohne bei null anzufangen.

Habt ihr das schon einmal gemacht?

Ja, mit einem eigenen Produkt. JH FamilySync ist ein Familienkalender und liegt im Apple App Store und bei Google Play. Den ganzen Weg vom Entwurf über die Entwicklung bis durch beide Freigabeverfahren sind wir selbst gegangen, bevor wir ihn verkauft haben.

Erzähl mir, was die App tun soll

Ein Gespräch genügt, um zu klären, ob es eine App braucht oder ob eine Website den gleichen Zweck günstiger erfüllt. Danach bekommst du eine Offerte mit Festpreis für die erste Fassung.

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